ROT-WEISSE GESCHICHTEN


 

Am Anfang...

Am Anfang...

In den Anfangsjahren wurde zu Auswärtsspielen meistens das Fahrrad genommen. Bei besonderen Spielen im weiteren Umkreis wurde von Temmen schon mal der "Büssing" (Temmen Milchwagen) zur Verfügung gestellt. Es wurden 2 lange Bänke auf jeder Seite aufgestellt und schon ging's los. In der Mitte des Lkw's waren nur Stehplätze vorhanden.

1948 - Strafe muss sein...

1948 - Strafe muss sein...

Im September 1948 wurden die Mannschaft und die Zuschauer zum Sportfest nach Referinghausen gefahren. Nach den Spielen mit anschließendem Feiern ging's wieder per Lkw nach Hause. Auf der Landstraße fuhr der "Büssing" unter den Apfelbäumen vorbei, die entlang der Straße wuchsen. Vom Lkw aus konnte man gut Äpfel pflücken, die ersten Spieler hingen sich an die Äste ran und weil der Lkw langsam weiter fuhr, wurden die letzten drei Spieler runtergedrückt (Karl Ritter, Günter Hunold und Hubert Lefarth (Klaggeses)). Es gab ganz schön Blessuren im Gesicht sowie an Armen und Beinen.

1949 - Das Endspiel

1949 - Das Endspiel

1949 fuhren Wendelin Schweinsberg (Blitz), Neuhofs Heini und Schmiedes Alfons mit den Fahrrädern zum Endspiel um die Deutsche Meisterschaft nach Stuttgart, 9 Tage waren sie unterwegs. Es spielte VFR Mannheim gegen Borussia Dortmund.

1984 - Das Entscheidungspiel

1984 - Das Entscheidungspiel

In 1982 war ein Entscheidungsspiel um den Verbleib in der B-Klasse gegen GW Braunshausen erforderlich. Dieses fand in Medebach statt und wurde vor ca. 400 Zuschauern mit 4:2 Toren gewonnen. Der Spieler Paul Frese hatte den Sieg fest eingeplant und stellte den Sekt schon vor dem Spiel kalt. Dieser wurde nach dem Sieg in der Kabine sofort getrunken. Nach dem Autokorso auf der Heimfahrt nach Medelon wurde anschließend im Vereinslokal Haus Müller kräftig gefeiert. Torwart Karl- Josef Frankenstein löste sein Versprechen ein und machte auf 10 Kisten Bier in Klümpes Garten einen Kopfstand. Dies gelang ihm trotz erhöhten Alkoholkonsums.

Der Kuckuck ruft...

Der Kuckuck ruft...

Einmal kam der Gerichtsvollzieher und wollte beim 1. Vorsitzenden Heinz Werth pfänden, weil wir unseren GEMA-Rückstand nicht gezahlt hatten. Er musste jedoch ohne Pfandstücke wieder gehen. Himmelskarpes Opa hatte die dei Bälle, die der Verein besaß und für die sich der Gerichtsvollzieher interessierte, versteckt.

Die falschen Eier

Die falschen Eier

Beim Hesborner Sportfest mussten einige Jugendspieler in der ersten Mannschaft aushelfen. Anschließend wurde bei Werner Schweinsberg Eier gebacken. Nachdem der Eierrvorrat nicht ausreichte wurde in der Nachbarschaft (Hüskes Hühnerstall) Nachschub geholt. Beim Versuch die Eier aufzuschlagen entpuppten sich diese als Porzellaneier. Die Mutprobe der Jugendlichen war damit trotzdem bestanden.

Manolo

Manolo

Unser Torwart Matthias Schröder als Manolo von Medelon (Hallenstadtmeisterschaft 2003).

Der Sportverein als Karnevalsmotto

Der Sportverein als Karnevalsmotto

"Flächenstillegung am Sportheim", Parodie auf die Platzrenovierung im Jahr 1996, wo anstatt einer Rasenfläche zunächst eine Lamellenzucht entstand.

Hainzelmännchen in Medelon

Hainzelmännchen in Medelon

Motto dieses Wagens war der Sportheimanbau im Jahre 1992, der durch die Hainzelmännchen fertiggestellt wurde.

Das Boot

Das Boot

Motivwagen aus dem Jubiläumsjahr: "Das U-Boot“. Hiermit wurde der gehobene neue Wassertank auf´s Korn genommen.

Wenn der letzte Rote ein Grüner wird...

Wenn der letzte Rote ein Grüner wird...

Links: Winfried Niggemann als Schützenkönig, Rechts: Willi Klüppel in seinem traditionellen Trainingsanzug. Im Jahr 1996 schoß unser damaliger 2. Vorsitzender Winfried Niggemann den Vogel ab und war somit als Schützenkönig ein Jahr lang aktiv im Schützenvereinsvorstand. Diesen "Abwanderungsgedanken" besang auf Karneval der Liedertaler Orkekranz unter dem Motto "Wenn der letzte Rote ein Grüner wird".

Bilder

Die Bilder der "Rot-Weissen-Geschichten" könnt Ihr Euch in der Galerie in voller Größe ansehen.

NÄCHSTES SPIEL

  • Winterpause

    weiter geht`s im März `18

  • Winterpause!

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